Druidensteine

tragen die ursprüngliche, reine Erdenergie in sich. Sie stammen aus einem Zeitalter als die Erde noch kein höher entwickeltes Leben kannte und von einem Ort - einem alten keltischen Heiligtum -  der energetisch weitestgehend rein geblieben ist. Das Alter der Steine beziehungsweise ihrer unterschiedlichen Bestandteile, beträgt nach wissenschaftlichen Aussagen zwischen 3 Milliarden und 600 Millionen Jahren. Die Geologen nennen diesen Abschnitt des Erdzeitalters prä-kambrisch. Erst nach dieser Zeit - im Kambrium - entwickelten sich die ersten komplexeren Lebensformen in den Meeren unseres Planeten. Die Gesteinsbildung an dem Ort von dem die Druidensteine stammen, war abgeschlossen bevor im Kambrium die ersten biologischen Lebensformen auf unserem Planeten erschienen. Daher ist ein Druidenstein purer Stein und somit auch ursprüngliche Erde. Dies ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Denn nachdem die ersten biologischen Lebewesen in den Weltmeeren und danach auch an Land auftauchten, abstarben, ihren Lebenszyklus beendeten, ist Stein nicht unbedingt nur noch Stein. Sondern auch "zu Stein" gewordene organische Überbleibsel von Tieren, Pflanzen und Bäumen.

Über einen Druidenstein können wir uns aufgrund seiner Entstehung - bevor es organisches Leben an der Planetenoberfläche gab - daher stets mit der reinen, ursprünglichen Erde selbst verbinden, ihre Energie spüren, mit ihr kommunizieren.

Ein Druidenstein entwickelt je nach seiner Aufgabe und Größe eine Persönlichkeit, welche mit ihrer menschlichen Bezugsperson wächst und feinstofflich präsent ist.

Diese Persönlichkeitsentfaltung nimmt ihren Anfang  durch den physikalischen Kontakt des Steins mit ihrem Entdecker Helmut Martin. Was genau geschieht, wenn er Steine berührt, mit diesen arbeitet oder meditiert, ist selbst ihm noch etwas rätselhaft. Aussagen zufolge, die von dritten hellsichtigen Personen zu diesem "Geburtsvorgang" gemacht wurden, ist dies vergleichbar mit dem was geschieht, wenn eine Seele sich mit dem physikalischen Körper vereinigt. Dies muss übrigens nicht zum Zeitpunkt der Befruchtung oder der Geburt sein. Wie wir inzwischen wissen, kann eine Seele auch zu jedem anderen - späteren - Zeitpunkt in den Körper eintreten und sogar mit bereits inkarnierten Seelen (oder  Anteilen derer) die Positionen tauschen. Helmut Martin - oder auch "der Merlin" genannt - bringt die Fähigkeit Seelen ein "Geburtskanal" zu sein, (ein Vorgang der offenbar nicht exklusiv an den für uns üblichen Weg der menschlichen Reproduktion gebunden ist) und die auf diese Weise "geburtswilligen Seelen" mit der Materie zu vereinen, aus Inkarnationen in anderen Dimensionen und aufgrund von in früheren Leben empfangener Einweihungen (u.a. der "Merlinsweihe") mit. Wenn der neue Druidenstein zu einem Menschen kommt und die Person mit ihm arbeitet, entwickelt sich die Persönlichkeit von beiden in gegenseitiger Resonanz stets weiter.

Druidensteine sind sehr speziell - sie sind für uns im wesentlichen emotionale Begleiter, Heiler und Lehrer und sie tragen uraltes Wissen in sich. Sie heilen zuerst auf der emotionalen Ebene und sie lehren durch Reflektion und "erlebbar" machen absolute Wahrheit im Einklang mit Kosmos und Erde zu leben. Sie fordern geradezu, als eigenständiges Wesen respektiert und in Entscheidungen mit einbezogen zu werden. Über das persönliche Wesen der Druidensteine können wir letztendlich lernen auch die Erde in ihrer Ganzheit als Wesen zu erkennen, zu verstehen, mit ihr zu kommunizieren, unser Wirken, unsere Entscheidungen mit ihr abzustimmen. "Heil sein" können wir nur dann, wenn wir unsere Lebensgrundlage - den Planeten auf welchem wir leben - wirklich mit einbeziehen.

Eine der häufigsten Reaktionen, wenn eine Person zum ersten mal einen Druidenstein berührt - wenn das Wesen des Steines entscheidet das innere Wesen der Person zu berühren - ist die Wahrnehmung einer unbeschreiblichen Herzensenergie. Nicht wenige Menschen fangen spontan an zu weinen und sind auf das Tiefste berührt.

Hellsichtige, mediale Personen berichten von spontanen Durchgaben, Bildern und Reisen durch Zeit und Raum.

Und zu Guter Letzt:
Ja - es kommen auch Spontanheilungen vor. Besonders dann, wenn energetische Einflüsse und emotionale Blockaden ein Krankheitsbild haben entstehen lassen.

Fragst Du dich nun, wie du einen Druidenstein erhalten kannst?

Wer uns schon kennt - also den Merlin und die Steine - weiß, dass es noch nie sonderlich leicht war einen Druidenstein zu erhalten. Für bestimmte Steine - die Meistersteine - muss man sich sogar qualifizieren.

Die Druidensteine haben nachdem sie nun seit ein paar Jahren unter uns weilen jedenfalls bemerkt, dass bei zu vielen Menschen noch das "besitzen wollen" im Vordergrund steht. Die Steine haben sich aber von Anfang an als eine Leihgabe der Erde verstanden. Daher steht nun das gegenseitige Kennenlernen erst einmal im Fokus unserer Aktivitäten und nicht das Geschäft.

Druidensteine können daher gemäß ihrem eigenen Wunsch nur noch im Rahmen von Workshops, Seminaren, der Druidensteinschule und als Leihgabe genutzt werden.

Weitere Informationen hierzu findest Du in den enstprechenden Rubriken dieser Webseite.

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